Wieso es nicht genügt, sich als Frau öfter in einem Seminar zu melden,  um die Decke aus Glas zu zerschlagen

Unsere Autorin Sarah Merkler hat in der Uni ein Seminar besucht. Am Ende des Semesters sagte die Seminarleitung sinngemäß, dass Frauen sich nicht über die noch immer existierende "PayGap" wundern sollten und darüber, dass "Männer deutlich öfter in höher gestellten Positionen arbeiten, wenn wir uns schon im Seminar nicht zu Wort melden." Warum diese Aussage so problematisch ist und inwiefern die geschlechterspezifische Lohnlücke ein strukturelles Problem ist wird in dem Artikel herausgearbeitet.

Theater & Titten

Als Schauspielerin muss man immer ein und dieselbe Rolle verkörpern: Frau. Liebesobjekt. Busen. Sehnsucht. Sex. Körper. Körper. Körper. Warum verändert sich nichts?

Liebe, was ist das schon?

Ist Liebe bloß ein gesellschaftliches Konstrukt? Warum finden wir Fremdgehen eigentlich so schlimm? Es sind unbequeme Fragen, die Liv Strömquist in ihrer 2018 erschienenen Graphic Novel „Der Ursprung der Liebe“ aufwirft.

Die Ostergeschichte – Eine kleine Herstory der Apostel*innen

Bei den meisten Erzählungen erschließt sich deren Gehalt nicht nur darüber von was sie handeln, sondern vor allem auch darüber vom wem sie erzählt werden. Und wessen Erzählung als legitim angenommen wird. So auch bei der Geschichte von der Auferstehung eines charismatischen und spirituellen Jungführer einer kleinen jüdischen Sekte, soon to be „das Christentum“.

Ah, die Familie…

Bei Familienfesten kommt es vor, dass man mit rassistischen, sexistischen oder anderen diskriminierenden Aussagen konfrontiert wird. Wir geben dir Reaktionsmöglichkeiten und Fakten an die Hand, damit du darauf reagieren kannst.

AufBegehren

In „Miroloi“ von Karen Köhler dreht sich alles um eine junge Frau ohne Namen. Aus ihrer Perspektive lernen wir ihre Welt kennen, das Dorf, in dem sie groß geworden ist. Mit ihr entdecken wir die Insel, auf der das Dorf liegt. Mit ihr erforschen, ertasten, erriechen wir diesen abgeschiedenen Ort.

To All The Boys That Fuck Me Up

Es gibt verschiedene Gründe, wieso man auf einige sexistische Begegnungen nicht direkt reagiert. Manche Situationen sind so schnell schon wieder vorüber, dass es gar keine Handlungsmöglichkeit gibt. Unsere Autorin hat einen Weg gefunden, im Nachhinein auf sexistische Vorfälle zu reagieren und sie damit zu verarbeiten.

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