Educate Yorself: Feministischer Kampftag am 8. März

Eigentlich ist ja jeder Tag im Jahr feministischer Kampftag! Trotzdem wollen wir euch zum heutigen Datum mal wieder eine lange Liste aus unserer „Educate Yourself“-Reihe vorstellen: Diesmal zum Thema Feminismus. Feminismus und feministische Kämpfe sind natürlich ein komplexes Themenfeld. Feminismus kann lustig, ernst, schön, traurig, wütend und empowernd sein und das sind diese Beispiele hier auch. Wir haben uns bemüht, dieses „Educate Yourself“ möglichst ausgewogen zu gestalten, damit hier eben nicht nur weiße cis-Frauen zu Wort kommen. Deswegen ist diese Liste u.a. auch mehrsprachig. Trotzdem besteht natürlich wie immer kein Anspruch auf Vollständigkeit! Wenn ihr noch weitere Lese-, Hör-, Veranstaltungs- oder sonstige Tipps habt, schreibt sie uns gerne hier oder auf Instagram in die Kommentare!

Infos zum Kampftag

Bei www.frauenstreik.org/ gibt es eine Übersicht über Demos, Veranstaltungen und Infomaterial

Bücher

Materializing Feminism: Positionierungen zu Ökonomie, Staat und Identität – von Lisa Yashodhara Haller, Friederike Beier, Lea Haneberg
Der Sammelband macht Kontroversen und aktuelle Herausforderungen feministischer Theorie und Praxis sichtbar. Besonders interessantes Buch für Menschen, die sich für Aktivismus interessieren oder schon organisiert sind.

Schwarzer Feminismus: Grundlagentexte – herausgegeben von Natasha A. Kelly

Das Buch dokumentiert die Kontinuität dieser feministischen intellektuellen Tradition anhand ausgewählter Texte von u.a. Sojourner Truth, Angela Davis, The Combahee River Collective, bell hooks und Audre Lorde. Eine gute Mischung zwischen niedrigschwelligeren und theoretischen Texten, erstmals auf Deutsch!

Queer und (Anti-)Kapitalismus – Salih Alexander Wolter, Heinz-Jürgen Voß

Das Buch untersucht intersektionale Verschränkungen und fragt, wie Geschlecht und Sexualität – stets verwoben mit Rassismus – im Kapitalismus bedeutsam sind, aufkommen und funktional werden. Sehr theoretisch und komplex, dafür aber auch nicht super lang.

Kapital gegen Leben: Beiträge zur Theorie der Sozialen Reproduktion im Kapitalismus – Ronda Kipka, Vincent
Streichhahn
 Warum tragen Frauen die Hauptlast der Pflege- und Hausarbeit? Und warum werden sie schlecht bis gar nicht bezahlt? Welche Rolle spielen der Staat oder Migrationsprozesse dabei? Der Band führt in die Theorie der Sozialen Reproduktion (SRT) ein. Besonders interessant für politische Einsteiger*innen, die mehr über die Verbindung von Marxismus und Feminismus lernen wollen.

Yalla, Feminismus! – Reyhan Şahin

Reyhan Şahin – aka Dr. Bitch Ray – steht für einen Feminismus, der sich der eindimensionalen Fixierung auf die weiße westliche Frau entgegenstellt und sich für Selbstermächtigung und Entscheidungsfreiheit für alle Menschen einsetzt. Sie engagiert sich für Frauensolidarität, bricht mit Sex-Tabus und macht deutlich, dass sich Kopftuch, Modebewusstsein und Feminismus keineswegs ausschließen. 

Untenrum frei – Margarete Stokowski

Margarete Stokowski erzählt, wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen. Sie schreibt von unzulänglichem Aufklärungsunterricht, von Gewalterlebnissen, von Sex und von Liebe und zeigt: Noch immer besteht mit Blick auf die Geschlechtergerechtigkeit eine kollektive Schieflage. Übrigens: Beim Lesen dieses Buchs kam die Idee für unser .divers Magazin auf! Stokowski geht nämlich in einem Kapitel auch auf die mangelhafte Jugendmagazin-Landschaft in Deutschland ein. Mehr dazu, wie .divers entstanden ist, erfahrt ihr unter About.

Ein Zimmer für sich allein – Virginia Woolf

»Fünfhundert Pfund im Jahr und ein eigenes Zimmer« sind Voraussetzungen dafür, dass auch Frauen große Literatur produzieren. Das bedeutet: Unabhängigkeit. Und die hatten Frauen über Jahrhunderte nicht. Virginia Woolf prangerte diese Umstände an und schuf mit ihrem Essay einen feministischen Grundlagentext.

We should all be feminists – Chimamanda Ngozi Adichie

Mehr Feminismus! Der legendäre TED-Talk und vier neue Stories von Chimamanda Ngozi Adichie. Der Text ist mittlerweile auch auf Deutsch erschienen, unter dem Titel „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories“.

Feminismus für die 99%: Ein Manifest – Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya, Nancy Fraser

Ein kleines, aber sehr feines Buch! Gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Frauen und FLINTA*S, nicht nur für einige wenige gut ausgebildete Karrierefrauen. Das ist der Kampf – dessen Ziel nicht das Vorankommen Einzelner ist, sondern das Wohlergehen aller – zu dem die Autorinnen dieses leidenschaftlichen Manifests aufrufen, in knappen Thesen und in einer klaren Sprache.

Sex und Lügen – Leïla Slimani (auch als Graphic Novel erhältlich: Hand auf’s Herz, illustriert von Laetitia Coryn)
Gespräche mit Frauen aus der islamischen Welt: Ehebruch, Prostitution, Homosexualität werden in Marokko bis heute mit Gefängnis bestraft. Viele Frauen führen in Leïla Slimanis Geburtsland daher ein Doppelleben – zerrissen zwischen Tradition und Religion auf der einen Seite und dem Wunsch nach Selbstbestimmung auf der anderen. Sechzehn sehr persönliche Geschichten versammelt Autorin und Journalistin in diesem Band.

ROT IST DOCH SCHÖN – Lucia Zamolo

Ein Fun&Facts-Buch: In vielen großen und kleinen Illustrationen erzählt Zamolo von PMS, alten weißen Männern, die über die Periode philosophieren, von kleinen Anekdoten aus ihrem Leben, von der Gebärmutter und von einer Übung aus einer Frauenzeitschrift, die angeblich gegen Periodenschmerzen helfen soll, bei der man sich aber vermutlich zuerst den Hals bricht, bevor der Unterleib sich beruhigt. Mehr zum Buch erfahrt ihr in der .divers-Rezension von Helena Köster.

Good Night Stories for Rebel Girls
– hrsg. von Elena Favilli, Francesca Cavallo
100 Geschichten über 100 beeindruckende Frauen, die die Welt bewegen – eine spannende Lektüre für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, illustriert von über 60 Künstlerinnen aus aller Welt

Nichts, was uns passiert – Bettina Wilpert

Roman: Leipzig. Sommer. Universität, Fußball-WM und Volksküche. Gute Freunde. Eine Geburtstagsfeier. Anna sagt, sie wurde vergewaltigt. Jonas sagt, es war einvernehmlicher Geschlechtsverkehr. Aussage steht gegen Aussage. Nach zwei Monaten nah an der Verzweiflung zeigt Anna Jonas schließlich an, doch im Freundeskreis hängt bald das Wort „Falschbeschuldigung“ in der Luft. Jonas’ und Annas Glaubwürdigkeit und ihre Freundschaften werden aufs Spiel gesetzt.

Sagte sie – hrsg. von Lina Muzur

17 Geschichten von 17 Autorinnen über 17 Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – sie erzählen von der brutalen Vergewaltigung, vom ungehobelten Wunsch nach Verführung, von den Berührungen, die einen ratlos zurücklassen. Doch eins eint sie: Der unbedingte Wille zur Stärke und Selbstbestimmung.

Der Report der Magd – Margaret Atwood (auch Serie: s. unten)

Roman: Nach einer atomaren Verseuchung ist ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung unfruchtbar. Die Frauen werden entmündigt und in drei Gruppen eingeteilt: Ehefrauen von Führungskräften, Dienerinnen und Mägde. Letztere werden zur Fortpflanzung rekrutiert und sollen für unfruchtbare Ehefrauen Kinder empfangen. Es gibt übrigens sowohl eine Buchverfilmung als auch eine Serie, die auf dem Buch basiert. 2019 ist außerdem Teil 2 des Romans erschienen: Die Zeuginnen.

Girl, Woman, Other – Bernardine Evaristo
Die Schicksale zwölf britischer, schwarzer Frauen, die alle miteinander verbunden sind, verwoben zu einem faszinierenden Zeitporträt über Feminismus, Selbstbestimmung, Rassismus, Liebe und Familie. Auch wenn die Frauen, ihre Rollen und Lebensgeschichten in Bernardine Evaristos Buch sehr unterschiedlich sind, ihre Entscheidungen, ihre Kämpfe, ihre Fragen stehen niemals nur für sich, sie alle erzählen von dem Wunsch, einen Platz in dieser Welt zu finden.

Podcasts

Auf eine Tüte von Hengameh Yaghoobifarah
In diesem Potcast heißt es: Abhängen mit der High Society. Jede Folge trifft Hengameh eine beeindruckende Person aus Popkultur und Politik auf eine Tüte. Den Inhalt dieser Tüte bringen die Gäste mit, schließlich packen sie aus ihrem Innersten aus.

Passierte Tomaten von der taz
Ein Podcast zu feministischem Protest, Streitthemen, Strömungen und Debatten. Was hätte die westdeutsche Frauenbewegung von Ostfrauen lernen können? Wie viel Mainstream verträgt der Feminismus? Wann sollte man besser einfach anfangen, mit Tomaten zu werfen?

Darf sie das? von Nicole Schöndorfer

Nicole Schöndorfer kommentiert wöchentlich ein Thema. Es geht oft um Feminismus, aber auch um Kapitalismus, Polizeikritik, Solidarität und vieles mehr. Besonders toll, weil informativ, lehrreich und vielschichtig.

Der Lila Podcast

Jeden zweiten Donnerstag nehmen sie das Weltgeschehen in die feministische Mangel und fragen sich: Was passiert da gerade? Geht das noch besser? Oder kann das weg? Im Lila Podcast sprechen Susanne Klingner, Katrin Rönicke und Barbara Streidl über aktuelle Themen, Debatten und interessante Gedanken, die ihnen aufgefallen und hängengeblieben sind.

Das F-Wort von you fm

Muss man in einer Welt mit Bundeskanzlerin, Beyoncé und T-Shirts mit „Feminist“-Slogan noch über Feminismus diskutieren? Pola Nathusius und Ann-Kathrin Rose finden ja und widmen sich deshalb im YOU FM Podcast „Das F-Wort“ jede Woche einem bestimmten Thema rund um Sexismus und Gleichberechtigung.

Servicewüste Feminismus von Mädchenmannschaft

Einmal im Monat – quasi auf dem Silbertablett präsentiert – sprechen Mädchenmannschafts-Redakteur:innen in wechselnder Besetzung über aktuelle Themen, Ideen für feministische Interventionen und Dinge, die sie gerade super finden.

Feuer & Brot von Alice & Maxi

Alice ist freie Journalistin, Maxi arbeitet als Sprecherin. In ihrem Podcast besprechen die beiden in lockerer Atmosphäre gesellschaftlich relevante, popkulturelle und persönliche Themen wie z.B. Rap, Feminismus, Kulturelle Aneignung, Männlichkeit oder auch mal das Tabuthema der weiblichen Lust oder Menstruation.

Unverschämt von Janina Rook

Die Berliner Impro-Comedian Janina Rook bespricht mit ihren Gästen ganz persönlich, lustig und unverschämt ihre Erfahrungen als Frau und überzeugte Feministin des 21. Jahrhunderts. Dabei zeigt sich, dass die eigenen Eitelkeiten, Unsicherheiten und Ängste die größten feministischen Ideale und Prinzipien im Alltag immer wieder aufs Neue auf die Probe stellen.

Tupodcast: Gespräche unter Schwestern von Tupoka Ogette

Der Podcast von Tupoka Ogette: Anti-Rassismustrainerin, Aktivistin und Autorin. Gespräche zwischen Schwarzen Frauen übers (Über-)Leben, Lieben, Entdecken, (Er-) kämpfen… Über Widerstand und Heilung. Über Trauer und Hoffnung. Über Rassismus und Empowerment.

St*rytime

Eine poetische, politische und humorvolle Auseinandersetzung mit einer Gesellschaft, die voller Privilegien und Diskriminierungen ist. Paula und Fabian bewegen sich irgendwo dazwischen und erzählen ihre Geschichten anhand von Literatur und Anekdoten. Ab und zu sprechen sie mit Gästen über deren politische bzw. Kulturarbeit und ihre Diskriminierungserfahrungen.

Pissy: Der Podcast vom Missy Magazin
Der Podcast featured im monatlichen Wechsel mit dem Printheft mal hintergründig-informative, mal locker-intime Gespräche mit Personen aus Popkultur und Politik. Egal ob über Gesellschaft, Politik, Musik, Film, Literatur, Sex oder Mode: Gesprochen wird stets aus einer intersektionalen, (queer-)feministischen Perspektive.

Serien und Filme

Her Story von Sydney Freeland
Die Miniserie, bestehend aus sechs 9-minütigen Episoden, wurde von der Regisseurin Sydney Freeland, einer indigenen Trans-Frau, gedreht. Her Story erzählt von zwei Transgender-Frauen, gespielt von Jen Richards und Angelica Ross, die in Los Angeles leben, und ihren Problemen beim Dating und im Berufsleben. Die Serie gibt es gratis bei YouTube zu sehen.

Embrace – Du bist schön von Taryn Brumfitt

Für die Dokumentation reist Taryn um die ganze Welt, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Dabei trifft sie auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben.

Suffragette – Taten statt Worte von Sarah Gavron

Seit ihrem siebten Lebensjahr arbeitet Maud Watts in einer Wäscherei in London. Inzwischen ist sie verheiratet und Mutter und stellt ihr Leben nicht in Frage. Eines Tages gerät sie in einen Aufstand der Suffragetten, die für das Wahlrecht für Frauen kämpfen. Unter dem Einfluss ihrer Freundinnen und der charismatischen Suffragetten-Anführerin Emmeline Pankhurst schließt Maud sich der zunehmend militanten Bewegung an. Dabei setzt sie nicht nur Job und Familie, sondern auch ihr Leben aufs Spiel.

Kick it like Beckham von Gurinder Chadha

Die 17-jährige Jess spielt leidenschaftlich gern Fußball und ihr größter Traum ist es, an der Seite ihres Idols David Beckham den Ball über den Rasen zu jagen. Regelmäßig schleicht sie sich aus dem Haus, um mit ein paar Jungs im Park zu kicken. Doch ihre aus Indien stammenden, überaus traditionsbewussten Eltern sind alles andere als begeistert. Eines Tages lernt sie Jules kennen, die in einer Frauenfußballmannschaft spielt und die talentierte Jess überredet, sich ihnen anzuschließen.

The Handmaid’s Tale

Eine verheerende nukleare Umweltkatastrophe hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Bevölkerung unfruchtbar geworden ist. Eine fundamentalistische Gruppe übernimmt im Rahmen eines Putschs die Macht in den Vereinigten Staaten und entwickelt ein System, um Nachkommen zu garantieren. Dazu werden Frauen als Sklaven gehalten und zu sexueller Dienerschaft gezwungen. Die junge Desfred gehört zu den Unterdrückten. Doch sie hat nur ein Ziel: ihre gestohlene Tochter zu finden. Dafür begibt sie sich in ernsthafte Gefahr, um aus dem System auszubrechen. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Buch (dt. Der Report der Magd) von Margaret Atwood (s. oben).

Fleabag von Phoebe Waller-Bridge

Die Serie bietet einen ebenso lustigen wie scharfsinnigen Einblick in die Seele einer schlagfertigen, wütenden und trauernden Frau, die sich in das Großstadtleben von London wirft. Die Autorin Phoebe Waller-Bridge spielt selbst die Hauptrolle einer Fraue, die zu heilen versucht und nie ihren Mut verliert, obwohl sie mit ihrer ungefilterten Art jeden von sich stößt, der ihr helfen will.

Awkward Black Girl von Issa Rae

Issa Rae ist mittlerweile berühmt! Ihr Comedy-Talent könnt ihr in seinen budgetlosen Anfängen kostenlos auf Youtube bewundern. Sie hat die Serie geschrieben und spielt dort die Hauptrolle der J, die in ihrem Leben und Beruf mehr schlecht als recht klarkommt. Authentisch, schlau und awkward!

Euphoria von Sam Levinson

Die 17-jährige Rue hat einen Drogenentzug hinter sich, kommt aber von Kokain und Opioiden einfach nicht los. Kann ihr die Freundschaft zur trans* Jules neuen Halt geben? Die übergewichtige Kat schämt sich wegen ihrer sexuellen Unerfahrenheit und sucht online nach erfüllenden Beziehungen. Der sportliche Nate hat Schwierigkeiten, seine Aggressionen zu kontrollieren – worunter auch seine Freundin Maddie leidet.

Ginny & Georgia von Debra J. Fisher

In der Netflix-Dramedy finden die 15-jährige Ginny, ihre 30-jährige Mutter Georgia sowie ihr Bruder Austin nach Jahren auf der Flucht endlich ein festes Zuhause in Neuengland. Doch Geheimnisse aus der Vergangenheit drohen das Familienglück aber bald zu zerstören.

I Care A Lot von J Blakeson

Marla kümmert sich als Vormund um betagte Menschen, die laut Gericht nicht mehr für sich selber sorgen können. Doch was im ersten Moment aufopfernd klingt, ist nur Fassade. Marla ist eine eiskalte Kriminelle, die sich an ihren Schutzbefohlenen bereichert. Doch als sie die Seniorin Jennifer als nächste Opfer auswählt, läuft es nicht mehr nach Plan. Denn diese war in ihrem Leben selbst nicht ganz gesetzestreu und auf einmal steht der Gangsterboss Roman Lunyov Marla und ihrem nächsten Coup im Weg.

Killing Eve von Phoebe Waller-Bridge

Villanelle ist eine psychopathische Attentäterin und Eva ist die Frau, die sie aufspüren muss. Die beiden besonders intelligenten Frauen sind besessen voneinander und nehmen beide an einem tödlichen Katz- und Mausspiel teil.

Nola Darling von Spike Lee

Nola arbeitet als Künstlerin im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Es ist für sie eine große Herausforderung, ihre Zeit für Freunde, die Arbeit und für ihre drei Liebhaber einzuteilen.

Hidden Figures von Theodore Melfi
Die afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson arbeiten in den 1950er und 60er Jahren hinter den Schirmen bei der NASA, die sich mit der Sowjetunion einen Wettlauf um die erste Rakete im All liefert. In den USA herrscht Rassentrennung und Geschlechtergleichheit existiert nicht. Doch diesen drei brillanten Frauen ist es zu verdanken, dass John Glenns Erdumrundung in einem Raumschiff im Jahr 1962 erfolgreich und sicher verläuft.

Autor*innen, Denker*innen, Aktivist*innen

Liv Strömquist
Simone De Beauvoir
Frigga Haug
bell hooks
Sabine Hark
Kimberlé Crenshaw
Sigrid Arnade
Chrystos
Ericka Hart
Rain Dove
Tarik Tesfu
Alice Hasters
Indya Moore

Artikel

Alle .divers-Artikel zu feministischen Themen findet ihr hier.

Veranstaltungen

Bei Riot Not Quiet gibt es immer wieder Veranstaltungen, Infos und Tipps rund um Feminismus
Das Feministische Streikbündnis Leipzig hat tolle Online-Veranstaltungen auch noch in den nächsten Tagen im Programm
Auch der feministische Streik Darmstadt hat ein Programm erstellt, das den ganzen März laufen wird

Noch mehr tolle Persönlichkeiten, aber diesmal mit aktiven Insta-Accounts

Felicia Ewert
Margarete Stokowski
Ninia LaGrande
Hengameh Yaghoobifarah
Mine Wenzel
Sibel Schick
Chella Man


Ein Artikel der .divers-Redaktion

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